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Schatten (1923)
von Arthur Robison
Mit: Fritz Kortner, Ruth Weyher, Gustav von Wangenheim, Alexander Granach
Eine Geschichte um Eifersucht und andere Wahnvorstellungen: Ein Ehemann ist von seiner Eifersucht getrieben. Bei einem abendlichen Dinner glaubt er, endlich den Beweis für die Untreue seiner attraktiven Ehefrau gefunden zu haben. Hinter den durchsichtigen Vorhängen einer Glastür belauert er gierige Schattenhände, die nach seiner Frau greifen. Doch die Schatten täuschen ihn. In Wahrheit handelt es sich um bedeutungslose Gesten. Seine Frau wird von den Männern nicht einmal berührt. Ein anwesender Schausteller bekommt den Wahn des Ehemanns mit und weiß um die Täuschung. Mit einer Hypnose führt er den Anwesenden ein Schattenspiel vor, das ihnen ihre erotischen Wünsche und Ängste vorführen soll. Das Spiel sorgt für Klarheit. Der Ehemann erkennt, dass seine Frau ihm treu ergeben ist und ihre Kavaliere verlassen das Haus, mit dem Wissen, dass sie bei dieser Frau keine Chance haben.
Thema
Klassiker
Stummfilm
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill

Pressestimmen

»Einer der faszinierendesten deutschen Stummfilme. ›Schatten‹ ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass der Stummfilm im kulturellen Gedächtnis wieder eine Rolle spielt.«
Die Deutsche Bühne
»Das Eifersuchtsdrama gewann durch die unterlegte Musik von Johannes Kalitzke enorm an Wucht und Dramatik. Elf Musiker entfachten ein Feuerwerk an Gefühlen. Wer bisher nicht verstanden hat, was zeitgenössische Musik leisten kann, erlebte ein eindrucksvolles Beispiel.«
Waz
»Fazit: ein Muss für Fans des expressionistischen Kinos! Da denkt man nun, man kennt alle Perlen des klassischen deutschen Stummfilms und dann kugeln plötzlich solche Perlen aus der Rumpelkammer: Abgesehen vom damals noch üblichen Overacting wirkt ›Schatten‹ selbst nach heutigen Maßstäben immer noch modern und aufregend. Das Spiel aus Schatten, Farben und Hintergrund-Musik, das ganz ohne Texttafeln arbeitet, wirkt immer noch ausgesprochen faszinierend. Eine Empfehlung vor allem für Cineasten und Freunde des expressionistischen Kinos.«
oiger.de
Credits
Ein Film von Arthur Robison
Mit Fritz Kortner, Ruth Weyher, Gustav von Wangenheim, Alexander Granach
Musik: Johannes Kalitzke, eingespielt vom Ensemble ascolta
Kamera: Arno Wagner

Auf vimeo schauen

Als Stream oder Download

Ebenfalls verfügbar als

DVD

Technische Daten

Land: D
Jahr: 1923
Länge: 85 Min.
Bild: 4:3
Ton: Dolby Stereo

Schatten (1923)

von Arthur Robison
Mit: Fritz Kortner, Ruth Weyher, Gustav von Wangenheim, Alexander Granach
Eine Geschichte um Eifersucht und andere Wahnvorstellungen: Ein Ehemann ist von seiner Eifersucht getrieben. Bei einem abendlichen Dinner glaubt er, endlich den Beweis für die Untreue seiner attraktiven Ehefrau gefunden zu haben. Hinter den durchsichtigen Vorhängen einer Glastür belauert er gierige Schattenhände, die nach seiner Frau greifen. Doch die Schatten täuschen ihn. In Wahrheit handelt es sich um bedeutungslose Gesten. Seine Frau wird von den Männern nicht einmal berührt. Ein anwesender Schausteller bekommt den Wahn des Ehemanns mit und weiß um die Täuschung. Mit einer Hypnose führt er den Anwesenden ein Schattenspiel vor, das ihnen ihre erotischen Wünsche und Ängste vorführen soll. Das Spiel sorgt für Klarheit. Der Ehemann erkennt, dass seine Frau ihm treu ergeben ist und ihre Kavaliere verlassen das Haus, mit dem Wissen, dass sie bei dieser Frau keine Chance haben.
Thema
Klassiker
Stummfilm
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
Schatten Filmstill
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Pressestimmen

»Einer der faszinierendesten deutschen Stummfilme. ›Schatten‹ ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass der Stummfilm im kulturellen Gedächtnis wieder eine Rolle spielt.«
Die Deutsche Bühne
»Das Eifersuchtsdrama gewann durch die unterlegte Musik von Johannes Kalitzke enorm an Wucht und Dramatik. Elf Musiker entfachten ein Feuerwerk an Gefühlen. Wer bisher nicht verstanden hat, was zeitgenössische Musik leisten kann, erlebte ein eindrucksvolles Beispiel.«
Waz
»Fazit: ein Muss für Fans des expressionistischen Kinos! Da denkt man nun, man kennt alle Perlen des klassischen deutschen Stummfilms und dann kugeln plötzlich solche Perlen aus der Rumpelkammer: Abgesehen vom damals noch üblichen Overacting wirkt ›Schatten‹ selbst nach heutigen Maßstäben immer noch modern und aufregend. Das Spiel aus Schatten, Farben und Hintergrund-Musik, das ganz ohne Texttafeln arbeitet, wirkt immer noch ausgesprochen faszinierend. Eine Empfehlung vor allem für Cineasten und Freunde des expressionistischen Kinos.«
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Technische Daten
Land: D
Jahr: 1923
Länge: 85 Min.
Bild: 4:3
Ton: Dolby Stereo
Credits
Ein Film von Arthur Robison
Mit: Fritz Kortner, Ruth Weyher, Gustav von Wangenheim, Alexander Granach
Musik: Johannes Kalitzke, eingespielt vom Ensemble ascolta
Kamera: Arno Wagner
Hier online schauen:

Schatten (1923)

von Arthur Robison
Mit: Fritz Kortner, Ruth Weyher, Gustav von Wangenheim, Alexander Granach
Eine Geschichte um Eifersucht und andere Wahnvorstellungen: Ein Ehemann ist von seiner Eifersucht getrieben. Bei einem abendlichen Dinner glaubt er, endlich den Beweis für die Untreue seiner attraktiven Ehefrau gefunden zu haben. Hinter den durchsichtigen Vorhängen einer Glastür belauert er gierige Schattenhände, die nach seiner Frau greifen. Doch die Schatten täuschen ihn. In Wahrheit handelt es sich um bedeutungslose Gesten. Seine Frau wird von den Männern nicht einmal berührt. Ein anwesender Schausteller bekommt den Wahn des Ehemanns mit und weiß um die Täuschung. Mit einer Hypnose führt er den Anwesenden ein Schattenspiel vor, das ihnen ihre erotischen Wünsche und Ängste vorführen soll. Das Spiel sorgt für Klarheit. Der Ehemann erkennt, dass seine Frau ihm treu ergeben ist und ihre Kavaliere verlassen das Haus, mit dem Wissen, dass sie bei dieser Frau keine Chance haben.
Thema
Klassiker Stummfilm
Schatten Filmstill
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Schatten Filmstill
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»Einer der faszinierendesten deutschen Stummfilme. ›Schatten‹ ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass der Stummfilm im kulturellen Gedächtnis wieder eine Rolle spielt.«
Die Deutsche Bühne
»Das Eifersuchtsdrama gewann durch die unterlegte Musik von Johannes Kalitzke enorm an Wucht und Dramatik. Elf Musiker entfachten ein Feuerwerk an Gefühlen. Wer bisher nicht verstanden hat, was zeitgenössische Musik leisten kann, erlebte ein eindrucksvolles Beispiel.«
Waz
»Fazit: ein Muss für Fans des expressionistischen Kinos! Da denkt man nun, man kennt alle Perlen des klassischen deutschen Stummfilms und dann kugeln plötzlich solche Perlen aus der Rumpelkammer: Abgesehen vom damals noch üblichen Overacting wirkt ›Schatten‹ selbst nach heutigen Maßstäben immer noch modern und aufregend. Das Spiel aus Schatten, Farben und Hintergrund-Musik, das ganz ohne Texttafeln arbeitet, wirkt immer noch ausgesprochen faszinierend. Eine Empfehlung vor allem für Cineasten und Freunde des expressionistischen Kinos.«
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Technische Daten
Land: D
Jahr: 1923
Länge: 85 Min.
Bild: 4:3
Ton: Dolby Stereo
Credits
Ein Film von Arthur Robison
Mit: Fritz Kortner, Ruth Weyher, Gustav von Wangenheim, Alexander Granach
Musik: Johannes Kalitzke, eingespielt vom Ensemble ascolta
Kamera: Arno Wagner
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