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Der Neue Mensch – Aufbruch und Alltag im revolutionären Russland (1924-1932)
von diverse
»Einfach ›Mensch‹? das ist zu wenig. Die Geschichte fordert, dass der Neue Mensch erscheine. Der Mensch ist dafür geschaffen, vorwärts und höher zu gehen.« Maxim Gorki
1917 machten sich die russischen Revolutionäre daran, »alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist«, wie es bei Marx heißt. Die Spiel-, Dokumentar- und Trickfilme aus den Jahren 1924 bis 1932 zeichnen das (Wunsch-)Bild der jungen UdSSR: Lebensfrohe, gesunde Arbeiter und Bauern erschaffen eine bessere, humane Gesellschaft. Der Neue Mensch tritt hervor, das Überkommene und Bourgeoise – ob Bürokraten, Alkoholiker oder Obdachlose – soll verschwinden. Mit Witz und Pathos werden in Filmen wie Bett und Sofa oder Der Weg ins Leben sowie zahlreichen Entdeckungen der Alltag und die neuen Familien- und Heldenbilder präsentiert – bevor wenig später der Stalinismus die Utopie zunichtemacht.
Thema
Klassiker
Stummfilm
Der neue Mensch Filmstill
Der neue Mensch Filmstill
Der neue Mensch Filmstill
Der neue Mensch Filmstill
Der neue Mensch Filmstill
Der neue Mensch Filmstill
Der neue Mensch Filmstill

Pressestimmen

»Diese Edition macht so viel Lust auf das politisch spektakuläre, formal avantgardistische frühe sowjetische Kino, dass der Verlag unbedingt über eine Fortsetzung nachdenken sollte.«
Berliner Zeitung
»Spiel-, Dokumentar- und Trickfilme aus der UdSSR der Jahre 1924 bis 1932 führen einem schmerzhaft die Rückständigkeit unserer Zeiten vor Augen.«
Junge Welt
»Auch wenn das alles nach allzu durchschaubarer Pädagogik klingt - die Idee des Neuen Menschen als pure Propaganda abzutun, greift zu kurz. Denn das Ideal war verbunden mit bahnbrechenden Reformen. Kurze Zeit nach der Machtübernahme Stalins war die Blütezeit des sowjetischen Kinos vorüber. Seine Gewaltherrschaft deutet sich in einigen Momenten bereits an - immer dann, wenn die Filme ihrem Publikum die Angst vor dem Verschiedensein einimpfen wollen.«
Der Spiegel
Credits
Ein Film von diverse
Musik: Richard Siedhoff

Auf vimeo schauen

Als Stream oder Download

Ebenfalls verfügbar als

DVD

Technische Daten

Land: UdSSR
Jahr: 1924-1932
Länge: 412 Min
Bild: 4:3
Ton: Dolby Stereo
Untertitel: Deutsch

Neue Mensch – Aufbruch und Alltag im revolutionären Russland (1924-1932), Der

von diverse
»Einfach ›Mensch‹? das ist zu wenig. Die Geschichte fordert, dass der Neue Mensch erscheine. Der Mensch ist dafür geschaffen, vorwärts und höher zu gehen.« Maxim Gorki
1917 machten sich die russischen Revolutionäre daran, »alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist«, wie es bei Marx heißt. Die Spiel-, Dokumentar- und Trickfilme aus den Jahren 1924 bis 1932 zeichnen das (Wunsch-)Bild der jungen UdSSR: Lebensfrohe, gesunde Arbeiter und Bauern erschaffen eine bessere, humane Gesellschaft. Der Neue Mensch tritt hervor, das Überkommene und Bourgeoise – ob Bürokraten, Alkoholiker oder Obdachlose – soll verschwinden. Mit Witz und Pathos werden in Filmen wie Bett und Sofa oder Der Weg ins Leben sowie zahlreichen Entdeckungen der Alltag und die neuen Familien- und Heldenbilder präsentiert – bevor wenig später der Stalinismus die Utopie zunichtemacht.
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»Diese Edition macht so viel Lust auf das politisch spektakuläre, formal avantgardistische frühe sowjetische Kino, dass der Verlag unbedingt über eine Fortsetzung nachdenken sollte.«
Berliner Zeitung
»Spiel-, Dokumentar- und Trickfilme aus der UdSSR der Jahre 1924 bis 1932 führen einem schmerzhaft die Rückständigkeit unserer Zeiten vor Augen.«
Junge Welt
»Auch wenn das alles nach allzu durchschaubarer Pädagogik klingt - die Idee des Neuen Menschen als pure Propaganda abzutun, greift zu kurz. Denn das Ideal war verbunden mit bahnbrechenden Reformen. Kurze Zeit nach der Machtübernahme Stalins war die Blütezeit des sowjetischen Kinos vorüber. Seine Gewaltherrschaft deutet sich in einigen Momenten bereits an - immer dann, wenn die Filme ihrem Publikum die Angst vor dem Verschiedensein einimpfen wollen.«
Der Spiegel
Technische Daten
Land: UdSSR
Jahr: 1924-1932
Länge: 412 Min
Bild: 4:3
Ton: Dolby Stereo
Untertitel: Deutsch
Credits
Ein Film von diverse
Musik: Richard Siedhoff
Hier online schauen:

Neue Mensch – Aufbruch und Alltag im revolutionären Russland (1924-1932), Der

von diverse
»Einfach ›Mensch‹? das ist zu wenig. Die Geschichte fordert, dass der Neue Mensch erscheine. Der Mensch ist dafür geschaffen, vorwärts und höher zu gehen.« Maxim Gorki
1917 machten sich die russischen Revolutionäre daran, »alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist«, wie es bei Marx heißt. Die Spiel-, Dokumentar- und Trickfilme aus den Jahren 1924 bis 1932 zeichnen das (Wunsch-)Bild der jungen UdSSR: Lebensfrohe, gesunde Arbeiter und Bauern erschaffen eine bessere, humane Gesellschaft. Der Neue Mensch tritt hervor, das Überkommene und Bourgeoise – ob Bürokraten, Alkoholiker oder Obdachlose – soll verschwinden. Mit Witz und Pathos werden in Filmen wie Bett und Sofa oder Der Weg ins Leben sowie zahlreichen Entdeckungen der Alltag und die neuen Familien- und Heldenbilder präsentiert – bevor wenig später der Stalinismus die Utopie zunichtemacht.
Thema
Klassiker Stummfilm
Der neue Mensch Filmstill
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Ebenfalls verfügbar als
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»Diese Edition macht so viel Lust auf das politisch spektakuläre, formal avantgardistische frühe sowjetische Kino, dass der Verlag unbedingt über eine Fortsetzung nachdenken sollte.«
Berliner Zeitung
»Spiel-, Dokumentar- und Trickfilme aus der UdSSR der Jahre 1924 bis 1932 führen einem schmerzhaft die Rückständigkeit unserer Zeiten vor Augen.«
Junge Welt
»Auch wenn das alles nach allzu durchschaubarer Pädagogik klingt - die Idee des Neuen Menschen als pure Propaganda abzutun, greift zu kurz. Denn das Ideal war verbunden mit bahnbrechenden Reformen. Kurze Zeit nach der Machtübernahme Stalins war die Blütezeit des sowjetischen Kinos vorüber. Seine Gewaltherrschaft deutet sich in einigen Momenten bereits an - immer dann, wenn die Filme ihrem Publikum die Angst vor dem Verschiedensein einimpfen wollen.«
Der Spiegel
Technische Daten
Land: UdSSR
Jahr: 1924-1932
Länge: 412 Min
Bild: 4:3
Ton: Dolby Stereo
Untertitel: Deutsch
Credits
Ein Film von diverse
Musik: Richard Siedhoff
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