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Der Karski-Bericht
von Claude Lanzmann
Für sein epochales Filmprojekt über die Judenvernichtung hatte Claude Lanzmann Jan Karski 1978 zwei volle Tage interviewt. Der polnisch-katholische Widerstandskämpfer und legendäre Kurier der polnischen Exilregierung war 1942 von Vertretern der polnischen Juden ins Warschauer Ghetto und in ein Konzentrationslager eingeschleust worden, um dann ab 1943 als »Botschafter des Holocaust aus eigener Anschauung« (Spiegel) der Welt von der Vernichtung der Juden in Polen Bericht zu erstatten.
Die aufwühlende Erzählung seiner Ghettobesuche in Lanzmanns SHOAH ist unvergessen, wie aber verlief Karskis Besuch im Weißen Haus? Wie reagierten Franklin D. Roosevelt und andere führende Vertreter der freien Welt auf seinen ungeheuerlichen Bericht? All dies schildert Jan Karski nicht minder eindringlich in diesem zweiten bislang unveröffentlichten Teil des Interviews. In seiner Detailgenauigkeit, in der Würde und Tiefe der Aussage ein außerordentliches, tief erschütterndes Dokument.
»Ich kann nur sagen, dass ich es mit eigenen Augen gesehen habe und dass es die Wahrheit ist.« Jan Karski
Thema
Claude Lanzmann – Shoah
Zeitgeschichte
Mit Online-Booklet
Der Karski-Bericht-Trailerbild
Der Karski-Bericht
Der Karski Bericht Filmstill

Pressestimmen

»Unbedingt sehenswert«
Damals Magazin für Geschichte
»Ein zunächst unscheinbar wirkendes Dokument, das sich im Laufe der rund 50 Minuten zu verstörenden Aporien hin öffnet und den Betrachter vor schmerzhafte Fragen stellt.«
Neue Zürcher Zeitung
»Claude Lanzmann hat in seinem monumentalen Werk Shoah versucht, das Unfassbare fassbar zu machen, indem er es in Gesprächen, in Gesichtern und Körpern eingeschrieben zeigt. Die Zeugen mussten alles noch einmal erleben, den Schrecken, den Schmerz, die Furcht, damit wir, die Nachgeborenen, die unmittelbarer Wucht des Erlittenen im filmischen Gegenüber erahnen können. Jan Karski gehört zu den beeindruckendsten Protagonisten dieses Jahrhundertprojekts. Ein Glück, dass er sich hat überreden lassen.«
Die Zeit
»Die finstersten Jahre der deutschen Geschichte haben uns Misstrauen gelehrt gegen Heldenverehrung und brennende Vaterlandsliebe. Dennoch gibt es kein anderes Wort als heroisch, um das Leben und die Taten des Polen Jan Karski angemessen zu beschreiben.«
Tageszeitung
Credits
Ein Film von Claude Lanzmann

Auf vimeo schauen

Als Stream oder Download

Ebenfalls verfügbar als

DVD

Technische Daten

Land: Frankreich
Jahr: 2010
Länge: 49 Min.
Bild: 4:3
Ton: Mono
Untertitel: Deutsch

Karski-Bericht, Der

von Claude Lanzmann
Für sein epochales Filmprojekt über die Judenvernichtung hatte Claude Lanzmann Jan Karski 1978 zwei volle Tage interviewt. Der polnisch-katholische Widerstandskämpfer und legendäre Kurier der polnischen Exilregierung war 1942 von Vertretern der polnischen Juden ins Warschauer Ghetto und in ein Konzentrationslager eingeschleust worden, um dann ab 1943 als »Botschafter des Holocaust aus eigener Anschauung« (Spiegel) der Welt von der Vernichtung der Juden in Polen Bericht zu erstatten.
Die aufwühlende Erzählung seiner Ghettobesuche in Lanzmanns SHOAH ist unvergessen, wie aber verlief Karskis Besuch im Weißen Haus? Wie reagierten Franklin D. Roosevelt und andere führende Vertreter der freien Welt auf seinen ungeheuerlichen Bericht? All dies schildert Jan Karski nicht minder eindringlich in diesem zweiten bislang unveröffentlichten Teil des Interviews. In seiner Detailgenauigkeit, in der Würde und Tiefe der Aussage ein außerordentliches, tief erschütterndes Dokument.
»Ich kann nur sagen, dass ich es mit eigenen Augen gesehen habe und dass es die Wahrheit ist.« Jan Karski
Mit Online-Booklet
Thema
Claude Lanzmann – Shoah
Zeitgeschichte
Der Karski-Bericht-Trailerbild
Der Karski-Bericht
Der Karski Bericht Filmstill
Ebenfalls auf
DVD

Pressestimmen

»Unbedingt sehenswert«
Damals Magazin für Geschichte
»Ein zunächst unscheinbar wirkendes Dokument, das sich im Laufe der rund 50 Minuten zu verstörenden Aporien hin öffnet und den Betrachter vor schmerzhafte Fragen stellt.«
Neue Zürcher Zeitung
»Claude Lanzmann hat in seinem monumentalen Werk Shoah versucht, das Unfassbare fassbar zu machen, indem er es in Gesprächen, in Gesichtern und Körpern eingeschrieben zeigt. Die Zeugen mussten alles noch einmal erleben, den Schrecken, den Schmerz, die Furcht, damit wir, die Nachgeborenen, die unmittelbarer Wucht des Erlittenen im filmischen Gegenüber erahnen können. Jan Karski gehört zu den beeindruckendsten Protagonisten dieses Jahrhundertprojekts. Ein Glück, dass er sich hat überreden lassen.«
Die Zeit
»Die finstersten Jahre der deutschen Geschichte haben uns Misstrauen gelehrt gegen Heldenverehrung und brennende Vaterlandsliebe. Dennoch gibt es kein anderes Wort als heroisch, um das Leben und die Taten des Polen Jan Karski angemessen zu beschreiben.«
Tageszeitung
Technische Daten
Land: Frankreich
Jahr: 2010
Länge: 49 Min.
Bild: 4:3
Ton: Mono
Untertitel: Deutsch
Credits
Ein Film von Claude Lanzmann
Hier online schauen:

Karski-Bericht, Der

von Claude Lanzmann
Für sein epochales Filmprojekt über die Judenvernichtung hatte Claude Lanzmann Jan Karski 1978 zwei volle Tage interviewt. Der polnisch-katholische Widerstandskämpfer und legendäre Kurier der polnischen Exilregierung war 1942 von Vertretern der polnischen Juden ins Warschauer Ghetto und in ein Konzentrationslager eingeschleust worden, um dann ab 1943 als »Botschafter des Holocaust aus eigener Anschauung« (Spiegel) der Welt von der Vernichtung der Juden in Polen Bericht zu erstatten.
Die aufwühlende Erzählung seiner Ghettobesuche in Lanzmanns SHOAH ist unvergessen, wie aber verlief Karskis Besuch im Weißen Haus? Wie reagierten Franklin D. Roosevelt und andere führende Vertreter der freien Welt auf seinen ungeheuerlichen Bericht? All dies schildert Jan Karski nicht minder eindringlich in diesem zweiten bislang unveröffentlichten Teil des Interviews. In seiner Detailgenauigkeit, in der Würde und Tiefe der Aussage ein außerordentliches, tief erschütterndes Dokument.
»Ich kann nur sagen, dass ich es mit eigenen Augen gesehen habe und dass es die Wahrheit ist.« Jan Karski
Mit Online-Booklet
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Claude Lanzmann – Shoah Zeitgeschichte
Der Karski-Bericht-Trailerbild
Der Karski-Bericht
Der Karski Bericht Filmstill
Ebenfalls verfügbar als
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»Unbedingt sehenswert«
Damals Magazin für Geschichte
»Ein zunächst unscheinbar wirkendes Dokument, das sich im Laufe der rund 50 Minuten zu verstörenden Aporien hin öffnet und den Betrachter vor schmerzhafte Fragen stellt.«
Neue Zürcher Zeitung
»Claude Lanzmann hat in seinem monumentalen Werk Shoah versucht, das Unfassbare fassbar zu machen, indem er es in Gesprächen, in Gesichtern und Körpern eingeschrieben zeigt. Die Zeugen mussten alles noch einmal erleben, den Schrecken, den Schmerz, die Furcht, damit wir, die Nachgeborenen, die unmittelbarer Wucht des Erlittenen im filmischen Gegenüber erahnen können. Jan Karski gehört zu den beeindruckendsten Protagonisten dieses Jahrhundertprojekts. Ein Glück, dass er sich hat überreden lassen.«
Die Zeit
»Die finstersten Jahre der deutschen Geschichte haben uns Misstrauen gelehrt gegen Heldenverehrung und brennende Vaterlandsliebe. Dennoch gibt es kein anderes Wort als heroisch, um das Leben und die Taten des Polen Jan Karski angemessen zu beschreiben.«
Tageszeitung
Technische Daten
Land: Frankreich
Jahr: 2010
Länge: 49 Min.
Bild: 4:3
Ton: Mono
Untertitel: Deutsch
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