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Das Blumenwunder (1922-1925)
von Max Reichmann
Das Blumenwunder ist ein Zeitrafferfilm, der Pflanzenbewegungen sichtbar macht. Das Basismaterial entstand bei der BASF, die einen Werbefilm für Dünger plante. Zum »Kulturfilm« wurden die Werbeaufnahmen durch Kombination mit Tanzszenen von Solisten der Berliner Staatsoper, die das Wachstum der Pflanzen pantomimisch darstellten. Die Dreharbeiten zogen sich über 4 Jahre hin, nämlich von 1921-1925. Zu diesen Einzelbildaufnahmen hat die Unterrichts-Film-Gesellschaft allegorische Szenen und eine Tanzeinlage hinzugefügt und das Ganze als Kulturfilm herausgebracht. Die Uraufführung fand im am 25.2.1926 im Piccadilly in Berlin statt. Eduard Künneke komponierte die Musik, rekonstruiert von Frank Strobel.
Thema
Klassiker
Stummfilm
Das Blumenwunder Filmstill
Das Blumenwunder Filmstill
Das Blumenwunder Filmstill
Das Blumenwunder Filmstill

Pressestimmen

»Der Film hat das Publikum in eine Art Rausch versetzt, in dem die Erkenntnis- und Schönheitsfreudigkeit ineinandergriffen.«
Prof. Alfred Kerr, 1926
»Ein dramaturgisch verwegener, filmhistorisch durchaus bemerkenswerter Film!«
Film Dienst
»Ein Juwel der Filmgeschichte blüht 90 Jahre später buchstäblich neu auf und ist zu entdecken!«
Kulturtipp
Credits
Ein Film von Max Reichmann
Musik: Eduard Künnecke

Auf vimeo schauen

Als Stream oder Download

Ebenfalls verfügbar als

DVD

Technische Daten

Land: D
Jahr: 1922 – 1925
Länge: 63
Bild: 4:3
Ton: Dolby Stereo

Blumenwunder (1922-1925), Das

von Max Reichmann
Das Blumenwunder ist ein Zeitrafferfilm, der Pflanzenbewegungen sichtbar macht. Das Basismaterial entstand bei der BASF, die einen Werbefilm für Dünger plante. Zum »Kulturfilm« wurden die Werbeaufnahmen durch Kombination mit Tanzszenen von Solisten der Berliner Staatsoper, die das Wachstum der Pflanzen pantomimisch darstellten. Die Dreharbeiten zogen sich über 4 Jahre hin, nämlich von 1921-1925. Zu diesen Einzelbildaufnahmen hat die Unterrichts-Film-Gesellschaft allegorische Szenen und eine Tanzeinlage hinzugefügt und das Ganze als Kulturfilm herausgebracht. Die Uraufführung fand im am 25.2.1926 im Piccadilly in Berlin statt. Eduard Künneke komponierte die Musik, rekonstruiert von Frank Strobel.
Thema
Klassiker
Stummfilm
Das Blumenwunder Filmstill
Das Blumenwunder Filmstill
Das Blumenwunder Filmstill
Das Blumenwunder Filmstill
Ebenfalls auf
DVD

Pressestimmen

»Der Film hat das Publikum in eine Art Rausch versetzt, in dem die Erkenntnis- und Schönheitsfreudigkeit ineinandergriffen.«
Prof. Alfred Kerr, 1926
»Ein dramaturgisch verwegener, filmhistorisch durchaus bemerkenswerter Film!«
Film Dienst
»Ein Juwel der Filmgeschichte blüht 90 Jahre später buchstäblich neu auf und ist zu entdecken!«
Kulturtipp
Technische Daten
Land: D
Jahr: 1922 – 1925
Länge: 63
Bild: 4:3
Ton: Dolby Stereo
Credits
Ein Film von Max Reichmann
Musik: Eduard Künnecke
Hier online schauen:

Blumenwunder (1922-1925), Das

von Max Reichmann
Das Blumenwunder ist ein Zeitrafferfilm, der Pflanzenbewegungen sichtbar macht. Das Basismaterial entstand bei der BASF, die einen Werbefilm für Dünger plante. Zum »Kulturfilm« wurden die Werbeaufnahmen durch Kombination mit Tanzszenen von Solisten der Berliner Staatsoper, die das Wachstum der Pflanzen pantomimisch darstellten. Die Dreharbeiten zogen sich über 4 Jahre hin, nämlich von 1921-1925. Zu diesen Einzelbildaufnahmen hat die Unterrichts-Film-Gesellschaft allegorische Szenen und eine Tanzeinlage hinzugefügt und das Ganze als Kulturfilm herausgebracht. Die Uraufführung fand im am 25.2.1926 im Piccadilly in Berlin statt. Eduard Künneke komponierte die Musik, rekonstruiert von Frank Strobel.
Thema
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Das Blumenwunder Filmstill
Das Blumenwunder Filmstill
Das Blumenwunder Filmstill
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Ebenfalls verfügbar als
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»Der Film hat das Publikum in eine Art Rausch versetzt, in dem die Erkenntnis- und Schönheitsfreudigkeit ineinandergriffen.«
Prof. Alfred Kerr, 1926
»Ein dramaturgisch verwegener, filmhistorisch durchaus bemerkenswerter Film!«
Film Dienst
»Ein Juwel der Filmgeschichte blüht 90 Jahre später buchstäblich neu auf und ist zu entdecken!«
Kulturtipp
Technische Daten
Land: D
Jahr: 1922 – 1925
Länge: 63
Bild: 4:3
Ton: Dolby Stereo
Credits
Ein Film von Max Reichmann
Musik: Eduard Künnecke
Hier online schauen:
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