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La Flor
von Mariano Llinás
Mit: Elisa Carricajo, Pilar Gamboa, Valeria Correa, Laura Paredes
Ein Film, der mit sechs Episoden, die von verschiedenen Filmkunstformen inspiriert sind, der Kinogeschichte Anerkennung zollt. Jede Episode gehört einem Genre an. Die erste Episode könnte als B-Film betrachtet werden, also als diejenige Sorte von Film, welche die Amerikaner früher mit geschlossenen Augen gedreht haben und heute einfach nicht mehr drehen können. Die zweite Episode ist eine Art Musical mit einem geheimnisvollen Touch. Die dritte Episode ist ein Spionagefilm. Die vierte ist schwer zu beschreiben. Die fünfte ist von einem alten französischen Film inspiriert. Und die letzte Episode handelt von einigen gefangenen Frauen, die im 19. Jahrhundert, nach vielen Jahren bei den Indianern, aus der Wüste zurückkehren.
Zehn Jahre lang hat Mariano Llinás an seinem knapp 14-stündigen Epos gearbeitet, und das Ergebnis zählt unbestritten zu den außergewöhnlichsten Kinoereignissen des Jahres. Eine Serie für die Leinwand, eine verspielte, vor Ideen berstende Hommage an das Kino und das Geschichtenerzählen überhaupt. Elisa Carricajo, Valeria Correa, Pilar Gamboa und Laura Paredes bilden für drei Kapitel ein fulminant aufspielendes Quartett, das in sechs Episoden und acht Akten, umgeben von Dutzenden NebendarstellerInnen, als betörend roter Faden der Serie fungiert. Verwirrend? Dabei ist alles ganz einfach: Jede Episode bezieht sich auf ein klassisches Filmgenre, das Llinás genüsslich dekonstruiert und dem er zugleich huldigt. LA FLOR ist ein wunderbares Mysterium, wie es sich Llinás’ Landsmann Borges nicht besser hätte ausdenken können.
Thema
Filmkunst
Grandfilm
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill

Pressestimmen

»5 Sterne – aber sowas von! Eine der rundherum spannendsten, lustigsten, überraschendsten, faszinierendsten, anregendsten Kinoerfahrungen meines Lebens. Lohnenswerter kann man 14,5 Stunden kaum verbringen. (...) Bekämpft euren inneren Schweinehund und traut euch!«
Christoph Petersen, filmstarts.de
»Ein einzigartiger hochinteressanter Film ist dies, der schwer zu beschreiben und in seinem Erlebnisreichtum nicht mit einem Mal auszuschöpfen ist. Ein offenes Kunstwerk.«
Berliner Zeitung
»LA FLOR ist nicht nur ein spielerisch kluges Arrangement der Kinobezüge, sondern ein formvollendetes Pastiche.«
critic.de
»Ein Film, der sich dem kinematographischen Schwerkraftsgesetz widersetzt.«
Le Monde
»Llinás verliert nie sein Gespür für Verspieltheit und Spaß. Dies hat zum Teil mit seiner Einbeziehung verrufener Genres und der Myriade von Vergnügen, die sie anbieten können, zu tun.«
Slant Magazine
»Rar ist ein Film, der auf so beiläufig und sublime Art und Weise das Gewicht der Geschichte sowie angehäufte Erfahrung mit sich trägt.«
Cinemascope
»Erfinderisch à la Borges, üppig à la Bolaño, spielerisch à la Hergé. Das Kino wird niemals wieder dasselbe sein.«
Télérama
»Gäbe es eine Insel, auf die Sie nur einen Film mitnehmen dürften, würde ich Ihnen LA FLOR als diesen Film empfehlen.«
Hannah Pilarczyk, Spiegel online
»In der Kinogeschichte einzigartig. (…) So exzessiv die Grundidee dieses Unterfangens auch erscheinen mag: LA FLOR ist die vielleicht einzig zeitgemäße Form des Kinos.«
Der Tagesspiegel
Credits
Ein Film von Mariano Llinás
Mit Elisa Carricajo, Pilar Gamboa, Valeria Correa, Laura Paredes

Auf vimeo schauen

Als Stream oder Download

Ebenfalls verfügbar als

DVD
Blu-ray

Technische Daten

Land: Argentinien
Jahr: 2018
Länge: 873 Min
Bild: 16:9
Ton: Stereo
Untertitel: Deutsch

La Flor

von Mariano Llinás
Mit: Elisa Carricajo, Pilar Gamboa, Valeria Correa, Laura Paredes
Ein Film, der mit sechs Episoden, die von verschiedenen Filmkunstformen inspiriert sind, der Kinogeschichte Anerkennung zollt. Jede Episode gehört einem Genre an. Die erste Episode könnte als B-Film betrachtet werden, also als diejenige Sorte von Film, welche die Amerikaner früher mit geschlossenen Augen gedreht haben und heute einfach nicht mehr drehen können. Die zweite Episode ist eine Art Musical mit einem geheimnisvollen Touch. Die dritte Episode ist ein Spionagefilm. Die vierte ist schwer zu beschreiben. Die fünfte ist von einem alten französischen Film inspiriert. Und die letzte Episode handelt von einigen gefangenen Frauen, die im 19. Jahrhundert, nach vielen Jahren bei den Indianern, aus der Wüste zurückkehren.
Zehn Jahre lang hat Mariano Llinás an seinem knapp 14-stündigen Epos gearbeitet, und das Ergebnis zählt unbestritten zu den außergewöhnlichsten Kinoereignissen des Jahres. Eine Serie für die Leinwand, eine verspielte, vor Ideen berstende Hommage an das Kino und das Geschichtenerzählen überhaupt. Elisa Carricajo, Valeria Correa, Pilar Gamboa und Laura Paredes bilden für drei Kapitel ein fulminant aufspielendes Quartett, das in sechs Episoden und acht Akten, umgeben von Dutzenden NebendarstellerInnen, als betörend roter Faden der Serie fungiert. Verwirrend? Dabei ist alles ganz einfach: Jede Episode bezieht sich auf ein klassisches Filmgenre, das Llinás genüsslich dekonstruiert und dem er zugleich huldigt. LA FLOR ist ein wunderbares Mysterium, wie es sich Llinás’ Landsmann Borges nicht besser hätte ausdenken können.
Thema
Filmkunst
Grandfilm
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
Ebenfalls auf
DVD
Blu-ray

Pressestimmen

»5 Sterne – aber sowas von! Eine der rundherum spannendsten, lustigsten, überraschendsten, faszinierendsten, anregendsten Kinoerfahrungen meines Lebens. Lohnenswerter kann man 14,5 Stunden kaum verbringen. (...) Bekämpft euren inneren Schweinehund und traut euch!«
Christoph Petersen, filmstarts.de
»Ein einzigartiger hochinteressanter Film ist dies, der schwer zu beschreiben und in seinem Erlebnisreichtum nicht mit einem Mal auszuschöpfen ist. Ein offenes Kunstwerk.«
Berliner Zeitung
»LA FLOR ist nicht nur ein spielerisch kluges Arrangement der Kinobezüge, sondern ein formvollendetes Pastiche.«
critic.de
»Ein Film, der sich dem kinematographischen Schwerkraftsgesetz widersetzt.«
Le Monde
»Llinás verliert nie sein Gespür für Verspieltheit und Spaß. Dies hat zum Teil mit seiner Einbeziehung verrufener Genres und der Myriade von Vergnügen, die sie anbieten können, zu tun.«
Slant Magazine
»Rar ist ein Film, der auf so beiläufig und sublime Art und Weise das Gewicht der Geschichte sowie angehäufte Erfahrung mit sich trägt.«
Cinemascope
»Erfinderisch à la Borges, üppig à la Bolaño, spielerisch à la Hergé. Das Kino wird niemals wieder dasselbe sein.«
Télérama
»Gäbe es eine Insel, auf die Sie nur einen Film mitnehmen dürften, würde ich Ihnen LA FLOR als diesen Film empfehlen.«
Hannah Pilarczyk, Spiegel online
»In der Kinogeschichte einzigartig. (…) So exzessiv die Grundidee dieses Unterfangens auch erscheinen mag: LA FLOR ist die vielleicht einzig zeitgemäße Form des Kinos.«
Der Tagesspiegel
Technische Daten
Land: Argentinien
Jahr: 2018
Länge: 873 Min
Bild: 16:9
Ton: Stereo
Untertitel: Deutsch
Credits
Ein Film von Mariano Llinás
Mit: Elisa Carricajo, Pilar Gamboa, Valeria Correa, Laura Paredes
Hier online schauen:

La Flor

von Mariano Llinás
Mit: Elisa Carricajo, Pilar Gamboa, Valeria Correa, Laura Paredes
Ein Film, der mit sechs Episoden, die von verschiedenen Filmkunstformen inspiriert sind, der Kinogeschichte Anerkennung zollt. Jede Episode gehört einem Genre an. Die erste Episode könnte als B-Film betrachtet werden, also als diejenige Sorte von Film, welche die Amerikaner früher mit geschlossenen Augen gedreht haben und heute einfach nicht mehr drehen können. Die zweite Episode ist eine Art Musical mit einem geheimnisvollen Touch. Die dritte Episode ist ein Spionagefilm. Die vierte ist schwer zu beschreiben. Die fünfte ist von einem alten französischen Film inspiriert. Und die letzte Episode handelt von einigen gefangenen Frauen, die im 19. Jahrhundert, nach vielen Jahren bei den Indianern, aus der Wüste zurückkehren.
Zehn Jahre lang hat Mariano Llinás an seinem knapp 14-stündigen Epos gearbeitet, und das Ergebnis zählt unbestritten zu den außergewöhnlichsten Kinoereignissen des Jahres. Eine Serie für die Leinwand, eine verspielte, vor Ideen berstende Hommage an das Kino und das Geschichtenerzählen überhaupt. Elisa Carricajo, Valeria Correa, Pilar Gamboa und Laura Paredes bilden für drei Kapitel ein fulminant aufspielendes Quartett, das in sechs Episoden und acht Akten, umgeben von Dutzenden NebendarstellerInnen, als betörend roter Faden der Serie fungiert. Verwirrend? Dabei ist alles ganz einfach: Jede Episode bezieht sich auf ein klassisches Filmgenre, das Llinás genüsslich dekonstruiert und dem er zugleich huldigt. LA FLOR ist ein wunderbares Mysterium, wie es sich Llinás’ Landsmann Borges nicht besser hätte ausdenken können.
Thema
Filmkunst Grandfilm
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
La Flor Filmstill
Ebenfalls verfügbar als
DVD
Blu-ray

Pressestimmen

»5 Sterne – aber sowas von! Eine der rundherum spannendsten, lustigsten, überraschendsten, faszinierendsten, anregendsten Kinoerfahrungen meines Lebens. Lohnenswerter kann man 14,5 Stunden kaum verbringen. (...) Bekämpft euren inneren Schweinehund und traut euch!«
Christoph Petersen, filmstarts.de
»Ein einzigartiger hochinteressanter Film ist dies, der schwer zu beschreiben und in seinem Erlebnisreichtum nicht mit einem Mal auszuschöpfen ist. Ein offenes Kunstwerk.«
Berliner Zeitung
»LA FLOR ist nicht nur ein spielerisch kluges Arrangement der Kinobezüge, sondern ein formvollendetes Pastiche.«
critic.de
»Ein Film, der sich dem kinematographischen Schwerkraftsgesetz widersetzt.«
Le Monde
»Llinás verliert nie sein Gespür für Verspieltheit und Spaß. Dies hat zum Teil mit seiner Einbeziehung verrufener Genres und der Myriade von Vergnügen, die sie anbieten können, zu tun.«
Slant Magazine
»Rar ist ein Film, der auf so beiläufig und sublime Art und Weise das Gewicht der Geschichte sowie angehäufte Erfahrung mit sich trägt.«
Cinemascope
»Erfinderisch à la Borges, üppig à la Bolaño, spielerisch à la Hergé. Das Kino wird niemals wieder dasselbe sein.«
Télérama
»Gäbe es eine Insel, auf die Sie nur einen Film mitnehmen dürften, würde ich Ihnen LA FLOR als diesen Film empfehlen.«
Hannah Pilarczyk, Spiegel online
»In der Kinogeschichte einzigartig. (…) So exzessiv die Grundidee dieses Unterfangens auch erscheinen mag: LA FLOR ist die vielleicht einzig zeitgemäße Form des Kinos.«
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Technische Daten
Land: Argentinien
Jahr: 2018
Länge: 873 Min
Bild: 16:9
Ton: Stereo
Untertitel: Deutsch
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Mit: Elisa Carricajo, Pilar Gamboa, Valeria Correa, Laura Paredes
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