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Das Schloss
von Michael Haneke
Mit: Ulrich Mühe, Susanne Lothar, Frank Giering
Der Landvermesser K. wird von seiner Behörde in ein Dorf verschickt, um dort seinen Dienst anzutreten. Doch dort weiß keiner etwas von dieser Versetzung. K. versucht, in das Schloss, dem Sitz der offensichtlich übergeordneten Verwaltung, vorzudringen. Man lässt ihn aber nicht herein. Im Dorfwirtshaus warten zwei angebliche Gehilfen, die nichts von seinem Beruf verstehen. K. versucht weiter, seine Arbeitssituation zu klären. Umsonst – alles, was er unternimmt, führt ins Leere. K. verliert sich in einem Labyrinth von Fakten, die sich als Fiktionen erweisen. Mit instinktsicherer formaler Strenge bringt Hanekes Adaption das »Kafkagefühl«, die beklemmende, schwebende Stimmung des Romans auf die Leinwand.
Thema
Filmkunst
Literatur
Das Schloss Filmstill
Das Schloss Filmstill
Das Schloss Filmstill

Pressestimmen

»Haneke trifft das im wörtlichen Sinne Unfassbare des Textes, sein Schloss führt wie das Original mit absoluter Präzision in die Unsicherheit.«
Diagonale
»Hanekes SCHLOSS evoziert die Absurdität eines Lebens, das in einer grausamen Weise einem Gefängnisdasein gleicht, ohne dass Mauern und Ketten erkennbar sind. Die Adaption ist auch deshalb eine gelungene Literaturverfilmung, weil sie Kafkas Prosa als einen unverzichtbaren Bestandteil des Films etabliert. Und wie in früheren Filmen entwickelt Haneke auch im SCHLOSS eine Dynamik des Erzählens, die immer tiefer in die Nachtseiten des menschlichen Lebens führt.«
Internationales Forum des jungen Films
»Eine Odyssee mit Sogwirkung«
3Sat
»Wie auch in früheren Filmen entwickelt Haneke auch im Schloss eine Dynamik des Erzählens, die immer tiefer in die Nachtseiten des menschlichen Lebens führt.«
Internationales Forum des jungen Films
»Die Verfilmung von Michael Haneke orientiert sich sehr nah an der literarischen Vorgabe und setzt die Handlung, den Text und die Stimmung vortrefflich um. Er schafft es, das typisch kafkaeske Element der Sprache gut in den Film zu transportieren und lässt somit die Welt des Buches entstehen. Für den Unterricht der gymnasialen Oberstufe bietet der Film eine gute Ergänzung zur Prosavorlage.«
Empfehlung der Begutachtungskommission des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg für den Einsatz im Unterricht
Credits
Ein Film von Michael Haneke
Mit Ulrich Mühe, Susanne Lothar, Frank Giering
Kamera: Jiri Stibr

Auf vimeo schauen

Als Stream oder Download

Auf prime video schauen

Als Stream oder Download

Ebenfalls verfügbar als

DVD

Technische Daten

Land: D, A
Jahr: 1996
Länge: 123 Min.
Bild: Farbe, 16:9
Ton: Dolby Stereo Digital

Das Schloss

von Michael Haneke
Mit: Ulrich Mühe, Susanne Lothar, Frank Giering
Der Landvermesser K. wird von seiner Behörde in ein Dorf verschickt, um dort seinen Dienst anzutreten. Doch dort weiß keiner etwas von dieser Versetzung. K. versucht, in das Schloss, dem Sitz der offensichtlich übergeordneten Verwaltung, vorzudringen. Man lässt ihn aber nicht herein. Im Dorfwirtshaus warten zwei angebliche Gehilfen, die nichts von seinem Beruf verstehen. K. versucht weiter, seine Arbeitssituation zu klären. Umsonst – alles, was er unternimmt, führt ins Leere. K. verliert sich in einem Labyrinth von Fakten, die sich als Fiktionen erweisen. Mit instinktsicherer formaler Strenge bringt Hanekes Adaption das »Kafkagefühl«, die beklemmende, schwebende Stimmung des Romans auf die Leinwand.
Thema
Filmkunst
Literatur
Das Schloss Filmstill
Das Schloss Filmstill
Das Schloss Filmstill
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DVD

Pressestimmen

»Haneke trifft das im wörtlichen Sinne Unfassbare des Textes, sein Schloss führt wie das Original mit absoluter Präzision in die Unsicherheit.«
Diagonale
»Hanekes SCHLOSS evoziert die Absurdität eines Lebens, das in einer grausamen Weise einem Gefängnisdasein gleicht, ohne dass Mauern und Ketten erkennbar sind. Die Adaption ist auch deshalb eine gelungene Literaturverfilmung, weil sie Kafkas Prosa als einen unverzichtbaren Bestandteil des Films etabliert. Und wie in früheren Filmen entwickelt Haneke auch im SCHLOSS eine Dynamik des Erzählens, die immer tiefer in die Nachtseiten des menschlichen Lebens führt.«
Internationales Forum des jungen Films
»Eine Odyssee mit Sogwirkung«
3Sat
»Wie auch in früheren Filmen entwickelt Haneke auch im Schloss eine Dynamik des Erzählens, die immer tiefer in die Nachtseiten des menschlichen Lebens führt.«
Internationales Forum des jungen Films
»Die Verfilmung von Michael Haneke orientiert sich sehr nah an der literarischen Vorgabe und setzt die Handlung, den Text und die Stimmung vortrefflich um. Er schafft es, das typisch kafkaeske Element der Sprache gut in den Film zu transportieren und lässt somit die Welt des Buches entstehen. Für den Unterricht der gymnasialen Oberstufe bietet der Film eine gute Ergänzung zur Prosavorlage.«
Empfehlung der Begutachtungskommission des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg für den Einsatz im Unterricht
Technische Daten
Land: D, A
Jahr: 1996
Länge: 123 Min.
Bild: Farbe, 16:9
Ton: Dolby Stereo Digital
Credits
Ein Film von Michael Haneke
Mit: Ulrich Mühe, Susanne Lothar, Frank Giering
Kamera: Jiri Stibr
Hier online schauen:

Das Schloss

von Michael Haneke
Mit: Ulrich Mühe, Susanne Lothar, Frank Giering
Der Landvermesser K. wird von seiner Behörde in ein Dorf verschickt, um dort seinen Dienst anzutreten. Doch dort weiß keiner etwas von dieser Versetzung. K. versucht, in das Schloss, dem Sitz der offensichtlich übergeordneten Verwaltung, vorzudringen. Man lässt ihn aber nicht herein. Im Dorfwirtshaus warten zwei angebliche Gehilfen, die nichts von seinem Beruf verstehen. K. versucht weiter, seine Arbeitssituation zu klären. Umsonst – alles, was er unternimmt, führt ins Leere. K. verliert sich in einem Labyrinth von Fakten, die sich als Fiktionen erweisen. Mit instinktsicherer formaler Strenge bringt Hanekes Adaption das »Kafkagefühl«, die beklemmende, schwebende Stimmung des Romans auf die Leinwand.
Thema
Filmkunst Literatur
Das Schloss Filmstill
Das Schloss Filmstill
Das Schloss Filmstill
Ebenfalls verfügbar als
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»Haneke trifft das im wörtlichen Sinne Unfassbare des Textes, sein Schloss führt wie das Original mit absoluter Präzision in die Unsicherheit.«
Diagonale
»Hanekes SCHLOSS evoziert die Absurdität eines Lebens, das in einer grausamen Weise einem Gefängnisdasein gleicht, ohne dass Mauern und Ketten erkennbar sind. Die Adaption ist auch deshalb eine gelungene Literaturverfilmung, weil sie Kafkas Prosa als einen unverzichtbaren Bestandteil des Films etabliert. Und wie in früheren Filmen entwickelt Haneke auch im SCHLOSS eine Dynamik des Erzählens, die immer tiefer in die Nachtseiten des menschlichen Lebens führt.«
Internationales Forum des jungen Films
»Eine Odyssee mit Sogwirkung«
3Sat
»Wie auch in früheren Filmen entwickelt Haneke auch im Schloss eine Dynamik des Erzählens, die immer tiefer in die Nachtseiten des menschlichen Lebens führt.«
Internationales Forum des jungen Films
»Die Verfilmung von Michael Haneke orientiert sich sehr nah an der literarischen Vorgabe und setzt die Handlung, den Text und die Stimmung vortrefflich um. Er schafft es, das typisch kafkaeske Element der Sprache gut in den Film zu transportieren und lässt somit die Welt des Buches entstehen. Für den Unterricht der gymnasialen Oberstufe bietet der Film eine gute Ergänzung zur Prosavorlage.«
Empfehlung der Begutachtungskommission des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg für den Einsatz im Unterricht
Technische Daten
Land: D, A
Jahr: 1996
Länge: 123 Min.
Bild: Farbe, 16:9
Ton: Dolby Stereo Digital
Credits
Ein Film von Michael Haneke
Mit: Ulrich Mühe, Susanne Lothar, Frank Giering
Kamera: Jiri Stibr
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