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Zama
von Lucretia Martel
Mit: Daniel Giménez Cacho, Lola Duenas, Matheus Nachtergaele, Juan Minujín
Don Diego de Zama, ein in Südamerika geborener Offizier der spanischen Krone, sitzt in einem Provinzort an der Küste fest. Sehnlichst erwartet er einen Brief des Königs, der ihm eine Versetzung nach Buenos Aires mitteilen soll, wo er ein neues Leben beginnen möchte. Nichts soll seine gewünschte Versetzung gefährden, was Zama dazu zwingt, jede Anweisung untertänigst zu befolgen, die ihm von den zuständigen Gouverneuren zugetragen wird. Doch während die Gouverneure kommen und gehen, bleibt der ersehnte Brief des Königs aus. Nach Jahren des vergeblichen Wartens beschließt Zama, sich einer Gruppe von Soldaten anzuschließen, die einen gefährlichen Banditen jagen.
Thema
Filmemacherinnen
Filmkunst
Grandfilm
Zama Filmstill
Zama Filmstill
Zama Filmstill
Zama Filmstill
Zama Filmstill
Zama Filmstill
Zama Filmstill

Pressestimmen

»Zama, diese Figur, die sich auch Samuel Beckett ausgedacht haben könnte, dringt vor in ein Conrad’sches Herz der Finsternis, das hier in Lateinamerika schlägt. Und wo sich seine Realität auflöst.«
Berliner Zeitung
»Menschen, die an einem Ort, an den sie nicht gehören, mit Dingen und Menschen handeln, die ihnen nicht gehören – für dieses Panoptikum findet Lucrecia Martel eine für sie neue Form: virtuos komponierte Totalen. In langen Einstellungen entsteht ein Gefühl für die Weite der Küstenlandschaft, für die Hitze, für die Verlorenheit der Spanier in der Natur. Elektronische Störgeräusche auf der Tonspur wirken wie hyperrealistische Risse.«
Die Zeit
»Das Prinzip der Desorientierung gehört zu Martels Markenzeichen. Das Sounddesign nimmt Don Diego auch mit fortschreitender Dauer des Films als eigenmächtiges Subjekt aus dem Spiel.«
Berliner Zeitung
»Statt sich an den legendären ›Eroberern‹ und ihren genozidalen Verbrechen abzuarbeiten, verwehrt ihnen Martel vielmehr den Zutritt zu ihrem Film. Radikaler, erfinderischer und vor allem lustiger hat sich das Kino selten gegenüber der Geschichte behauptet.«
Der Spiegel
Credits
Ein Film von Lucretia Martel
Mit Daniel Giménez Cacho, Lola Duenas, Matheus Nachtergaele, Juan Minujín

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Ebenfalls verfügbar als

DVD

Technische Daten

Land: Argentinien
Jahr: 2017
Länge: 115 Min.
Bild: 16:9
Ton: Stereo
Untertitel: Deutsch

Zama

von Lucretia Martel
Mit: Daniel Giménez Cacho, Lola Duenas, Matheus Nachtergaele, Juan Minujín
Don Diego de Zama, ein in Südamerika geborener Offizier der spanischen Krone, sitzt in einem Provinzort an der Küste fest. Sehnlichst erwartet er einen Brief des Königs, der ihm eine Versetzung nach Buenos Aires mitteilen soll, wo er ein neues Leben beginnen möchte. Nichts soll seine gewünschte Versetzung gefährden, was Zama dazu zwingt, jede Anweisung untertänigst zu befolgen, die ihm von den zuständigen Gouverneuren zugetragen wird. Doch während die Gouverneure kommen und gehen, bleibt der ersehnte Brief des Königs aus. Nach Jahren des vergeblichen Wartens beschließt Zama, sich einer Gruppe von Soldaten anzuschließen, die einen gefährlichen Banditen jagen.
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»Zama, diese Figur, die sich auch Samuel Beckett ausgedacht haben könnte, dringt vor in ein Conrad’sches Herz der Finsternis, das hier in Lateinamerika schlägt. Und wo sich seine Realität auflöst.«
Berliner Zeitung
»Menschen, die an einem Ort, an den sie nicht gehören, mit Dingen und Menschen handeln, die ihnen nicht gehören – für dieses Panoptikum findet Lucrecia Martel eine für sie neue Form: virtuos komponierte Totalen. In langen Einstellungen entsteht ein Gefühl für die Weite der Küstenlandschaft, für die Hitze, für die Verlorenheit der Spanier in der Natur. Elektronische Störgeräusche auf der Tonspur wirken wie hyperrealistische Risse.«
Die Zeit
»Das Prinzip der Desorientierung gehört zu Martels Markenzeichen. Das Sounddesign nimmt Don Diego auch mit fortschreitender Dauer des Films als eigenmächtiges Subjekt aus dem Spiel.«
Berliner Zeitung
»Statt sich an den legendären ›Eroberern‹ und ihren genozidalen Verbrechen abzuarbeiten, verwehrt ihnen Martel vielmehr den Zutritt zu ihrem Film. Radikaler, erfinderischer und vor allem lustiger hat sich das Kino selten gegenüber der Geschichte behauptet.«
Der Spiegel
Technische Daten
Land: Argentinien
Jahr: 2017
Länge: 115 Min.
Bild: 16:9
Ton: Stereo
Untertitel: Deutsch
Credits
Ein Film von Lucretia Martel
Mit: Daniel Giménez Cacho, Lola Duenas, Matheus Nachtergaele, Juan Minujín
Hier online schauen:

Zama

von Lucretia Martel
Mit: Daniel Giménez Cacho, Lola Duenas, Matheus Nachtergaele, Juan Minujín
Don Diego de Zama, ein in Südamerika geborener Offizier der spanischen Krone, sitzt in einem Provinzort an der Küste fest. Sehnlichst erwartet er einen Brief des Königs, der ihm eine Versetzung nach Buenos Aires mitteilen soll, wo er ein neues Leben beginnen möchte. Nichts soll seine gewünschte Versetzung gefährden, was Zama dazu zwingt, jede Anweisung untertänigst zu befolgen, die ihm von den zuständigen Gouverneuren zugetragen wird. Doch während die Gouverneure kommen und gehen, bleibt der ersehnte Brief des Königs aus. Nach Jahren des vergeblichen Wartens beschließt Zama, sich einer Gruppe von Soldaten anzuschließen, die einen gefährlichen Banditen jagen.
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Ebenfalls verfügbar als
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»Zama, diese Figur, die sich auch Samuel Beckett ausgedacht haben könnte, dringt vor in ein Conrad’sches Herz der Finsternis, das hier in Lateinamerika schlägt. Und wo sich seine Realität auflöst.«
Berliner Zeitung
»Menschen, die an einem Ort, an den sie nicht gehören, mit Dingen und Menschen handeln, die ihnen nicht gehören – für dieses Panoptikum findet Lucrecia Martel eine für sie neue Form: virtuos komponierte Totalen. In langen Einstellungen entsteht ein Gefühl für die Weite der Küstenlandschaft, für die Hitze, für die Verlorenheit der Spanier in der Natur. Elektronische Störgeräusche auf der Tonspur wirken wie hyperrealistische Risse.«
Die Zeit
»Das Prinzip der Desorientierung gehört zu Martels Markenzeichen. Das Sounddesign nimmt Don Diego auch mit fortschreitender Dauer des Films als eigenmächtiges Subjekt aus dem Spiel.«
Berliner Zeitung
»Statt sich an den legendären ›Eroberern‹ und ihren genozidalen Verbrechen abzuarbeiten, verwehrt ihnen Martel vielmehr den Zutritt zu ihrem Film. Radikaler, erfinderischer und vor allem lustiger hat sich das Kino selten gegenüber der Geschichte behauptet.«
Der Spiegel
Technische Daten
Land: Argentinien
Jahr: 2017
Länge: 115 Min.
Bild: 16:9
Ton: Stereo
Untertitel: Deutsch
Credits
Ein Film von Lucretia Martel
Mit: Daniel Giménez Cacho, Lola Duenas, Matheus Nachtergaele, Juan Minujín
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