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Müdigkeitsgesellschaft – Byung-Chul Han in Seoul/Berlin
von Isabella Gresser
»Selten hat ein Essay zeitgenössische Gewissheiten, denen man sich bequemerweise hingab, so unaufwendig und nachhaltig irritiert.« Die Zeit
Vor wenigen Jahren erschien einer der wichtigsten zeitdiagnostischen Essays des neuen globalen Jahrhunderts: Die Müdigkeitsgesellschaft wurde in 18 Sprachen übersetzt. Byung-Chul Han konstatiert die pathologische Landschaft der heutigen Gesellschaft, zu der neuronale Erkrankungen wie Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder Burnout gehören.
Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete essayistische Dokumentarfilm der Künstlerin Isabella Gresser über den Philosophen Byung-Chul Han umkreist das Phänomen der Müdigkeit und seine Symptome. Sie begleitete ihn in seine Heimatstadt Seoul und an persönliche Orte in Berlin. Sie macht den kaum in der Öffentlichkeit auftretenden, zurückgezogen lebenden Philosophen fassbar und wirft die Frage auf, wie wir heute leben wollen.
Byung-Chul Han, geboren 1959 in Seoul, studierte dort zunächst Metallurgie, bevor er in München und Freiburg das Studium der Philosophie, der deutschsprachigen Literatur und katholischen Theologie begann. Nach seiner Habilitierung war er bis 2012 an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe tätig. Seitdem lehrt er an der UDK Berlin Philosophie und Kulturwissenschaft.
Thema
Denkerinnen & Philosophen
Filmemacherinnen
Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
Müdigkeitsgesellschaft Filmstill

Pressestimmen

»Einer der radikalsten Denker Deutschlands«
ZDF aspekte
»Ein überraschend kurzweiliges und interessantes Porträt des neue Stars am Philosophenfirmament.«
Psychologie heute
»Der neue Star der deutschen Philosophie«
El País
»Wie Freiheit Zwänge hervorruft und dabei in eine regelrechte Aporie führt, die weder ein Vorwärts noch ein Rückwärts zulässt, beobachtet der Philosoph auf seiner ›Winterreise‹ in seine Heimatstadt Seoul. Hier sieht sich Byung-Chul Han konfrontiert mit einer ›Müdigkeitsgesellschaft im Endstadium‹, in der die Menschen permanent gegen ihre Übermüdung ankämpfen, unter Erschöpfungszuständen und Burnout leiden.«
Kino-Zeit
»Isabella Gresser montiert in diesem Film die Bilder so, dass ein fremdartiges Zeiterleben entsteht, in dem die Philosophie und das Leben Byung-Chul Hans erzählt werden. Das Werk ist nicht einfach Portrait Hans, sondern übersteigt dessen Philosophie, indem es die von Hegel und Foucault kommende Gesellschaftskritik ins Gespräch mit der poetischen Eigenständigkeit des filmischen Bilds uns seiner Bewegung bringt.«
Filmrezension.de
Credits
Ein Film von Isabella Gresser

Auf vimeo schauen

Als Stream oder Download

Auf prime video schauen

Als Stream oder Download

Ebenfalls verfügbar als

DVD

Technische Daten

Land: D
Jahr: 2015
Länge: 61 Min.
Bild: 16:9
Ton: Stereo

Müdigkeitsgesellschaft – Byung-Chul Han in Seoul/Berlin

von Isabella Gresser
»Selten hat ein Essay zeitgenössische Gewissheiten, denen man sich bequemerweise hingab, so unaufwendig und nachhaltig irritiert.« Die Zeit
Vor wenigen Jahren erschien einer der wichtigsten zeitdiagnostischen Essays des neuen globalen Jahrhunderts: Die Müdigkeitsgesellschaft wurde in 18 Sprachen übersetzt. Byung-Chul Han konstatiert die pathologische Landschaft der heutigen Gesellschaft, zu der neuronale Erkrankungen wie Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder Burnout gehören.
Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete essayistische Dokumentarfilm der Künstlerin Isabella Gresser über den Philosophen Byung-Chul Han umkreist das Phänomen der Müdigkeit und seine Symptome. Sie begleitete ihn in seine Heimatstadt Seoul und an persönliche Orte in Berlin. Sie macht den kaum in der Öffentlichkeit auftretenden, zurückgezogen lebenden Philosophen fassbar und wirft die Frage auf, wie wir heute leben wollen.
Byung-Chul Han, geboren 1959 in Seoul, studierte dort zunächst Metallurgie, bevor er in München und Freiburg das Studium der Philosophie, der deutschsprachigen Literatur und katholischen Theologie begann. Nach seiner Habilitierung war er bis 2012 an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe tätig. Seitdem lehrt er an der UDK Berlin Philosophie und Kulturwissenschaft.
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Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
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»Einer der radikalsten Denker Deutschlands«
ZDF aspekte
»Ein überraschend kurzweiliges und interessantes Porträt des neue Stars am Philosophenfirmament.«
Psychologie heute
»Der neue Star der deutschen Philosophie«
El País
»Wie Freiheit Zwänge hervorruft und dabei in eine regelrechte Aporie führt, die weder ein Vorwärts noch ein Rückwärts zulässt, beobachtet der Philosoph auf seiner ›Winterreise‹ in seine Heimatstadt Seoul. Hier sieht sich Byung-Chul Han konfrontiert mit einer ›Müdigkeitsgesellschaft im Endstadium‹, in der die Menschen permanent gegen ihre Übermüdung ankämpfen, unter Erschöpfungszuständen und Burnout leiden.«
Kino-Zeit
»Isabella Gresser montiert in diesem Film die Bilder so, dass ein fremdartiges Zeiterleben entsteht, in dem die Philosophie und das Leben Byung-Chul Hans erzählt werden. Das Werk ist nicht einfach Portrait Hans, sondern übersteigt dessen Philosophie, indem es die von Hegel und Foucault kommende Gesellschaftskritik ins Gespräch mit der poetischen Eigenständigkeit des filmischen Bilds uns seiner Bewegung bringt.«
Filmrezension.de
Technische Daten
Land: D
Jahr: 2015
Länge: 61 Min.
Bild: 16:9
Ton: Stereo
Credits
Ein Film von Isabella Gresser
Hier online schauen:

Müdigkeitsgesellschaft – Byung-Chul Han in Seoul/Berlin

von Isabella Gresser
»Selten hat ein Essay zeitgenössische Gewissheiten, denen man sich bequemerweise hingab, so unaufwendig und nachhaltig irritiert.« Die Zeit
Vor wenigen Jahren erschien einer der wichtigsten zeitdiagnostischen Essays des neuen globalen Jahrhunderts: Die Müdigkeitsgesellschaft wurde in 18 Sprachen übersetzt. Byung-Chul Han konstatiert die pathologische Landschaft der heutigen Gesellschaft, zu der neuronale Erkrankungen wie Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder Burnout gehören.
Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete essayistische Dokumentarfilm der Künstlerin Isabella Gresser über den Philosophen Byung-Chul Han umkreist das Phänomen der Müdigkeit und seine Symptome. Sie begleitete ihn in seine Heimatstadt Seoul und an persönliche Orte in Berlin. Sie macht den kaum in der Öffentlichkeit auftretenden, zurückgezogen lebenden Philosophen fassbar und wirft die Frage auf, wie wir heute leben wollen.
Byung-Chul Han, geboren 1959 in Seoul, studierte dort zunächst Metallurgie, bevor er in München und Freiburg das Studium der Philosophie, der deutschsprachigen Literatur und katholischen Theologie begann. Nach seiner Habilitierung war er bis 2012 an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe tätig. Seitdem lehrt er an der UDK Berlin Philosophie und Kulturwissenschaft.
Thema
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Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
Müdigkeitsgesellschaft Filmstill
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Ebenfalls verfügbar als
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»Einer der radikalsten Denker Deutschlands«
ZDF aspekte
»Ein überraschend kurzweiliges und interessantes Porträt des neue Stars am Philosophenfirmament.«
Psychologie heute
»Der neue Star der deutschen Philosophie«
El País
»Wie Freiheit Zwänge hervorruft und dabei in eine regelrechte Aporie führt, die weder ein Vorwärts noch ein Rückwärts zulässt, beobachtet der Philosoph auf seiner ›Winterreise‹ in seine Heimatstadt Seoul. Hier sieht sich Byung-Chul Han konfrontiert mit einer ›Müdigkeitsgesellschaft im Endstadium‹, in der die Menschen permanent gegen ihre Übermüdung ankämpfen, unter Erschöpfungszuständen und Burnout leiden.«
Kino-Zeit
»Isabella Gresser montiert in diesem Film die Bilder so, dass ein fremdartiges Zeiterleben entsteht, in dem die Philosophie und das Leben Byung-Chul Hans erzählt werden. Das Werk ist nicht einfach Portrait Hans, sondern übersteigt dessen Philosophie, indem es die von Hegel und Foucault kommende Gesellschaftskritik ins Gespräch mit der poetischen Eigenständigkeit des filmischen Bilds uns seiner Bewegung bringt.«
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Land: D
Jahr: 2015
Länge: 61 Min.
Bild: 16:9
Ton: Stereo
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